Neuer Trainingsplan für den Ironman – Speed comes first!

Heuer starte ich in meine bereits 14. Triathlonsaison und bereite mich auf meine achte Langdistanz vor. Eigentlich wollte ich schon lange aufhören damit, aber irgendwie fesselt mich dieser Sport und da speziell über die lange Distanz (3,8km swim / 180 km bike / und 42,2 km run). Und heuer versuche ich einmal ein anderes Training. Ich hab schon so einiges ausprobiert und schon ein paar Trainer gehabt. Doch das ist jetzt neu. Ich kaufte mir über trainingspeaks einen Trainingsplan für die Langdistanz von einem, mir bislang unbekannten, deutschen Ex Profi! Und da funktioniert alles ein wenig verkehrt. Unter dem Motto “speed comes first” oder dem Fachausdruck dazu “reverse periodisierung” wird zuerst an der Schnelligkeit gearbeitet. Natürlich war bzw. bin ich noch skeptisch, aber ich hab schon soviel probiert und bin oft auch daneben gelegen, dass ich diesen Versuch gerne einmal mache. Mehr dazu gibt es im Internet zum Nachlesen. Ich habe heute die 2. Woche abgeschlossen und mir macht das Training richtig Spaß. Keine 5 Stunden Einheiten auf der Rolle oder 2-3 Stunden Laufeinheiten. Die kommen dann später wenn es wärmer wird. Ich lass euch ab und zu mal wissen wie es mir dabei geht. Ich möchte auf jeden Fall das grottenschlechte Ironman Ergebnis aus 2019 um vieles verbessern und doch wieder unter 11:30 Stunden kommen. Wir werden sehen….. (Ps.: ein Spitzentriathleth aus meinem Verein macht den gleichen Plan, nur für Fortgeschrittene. Auf dem sein Abschneiden heuer bin ich auch sehr gespannt!

Stay tuend… 🙂